Ich arbeite mit …

… Jugendlichen und Erwachsenen,

… Kindern ab circa 8 Jahren,

… Einzelpersonen und Paaren und

… Senioren.

Möglicherweise wurde bei Ihnen eine Diagnose vom Facharzt oder Psychologen gestellt. Vielleicht geht es Ihnen aber auch einfach psychisch nicht gut und Sie haben noch keine Idee, was Ihnen eigentlich fehlt. So oder so: Ich mache mir in den ersten Gesprächen (Anamnese) ein unabhängiges und aktuelles Bild von Ihrem Befinden, das ich mit Ihnen offen bespreche. Aber selbstverständlich werden etwaige vorherige Diagnosen und Therapieerfahrungen Ihrerseits in unser Gespräch einbezogen und sind wichtige Informationen.

Die meisten Klienten kommen zur Behandlung in meine Praxis. Ich führe aber auch Hausbesuche durch, zu denen Material entweder von mir mitgebracht oder vom Klienten gestellt wird.

Ich begleite therapeutisch

  • bei psychosomatischen Störungen, wie z.B. Ess- oder chronischer Schmerzstörung,
  • bei kindlichen Verhaltensstörungen, Mutismus oder Schulangst,
  • in aktuellen Krisen, Belastungssituationen und bei Depressionen,
  • nach schockartigen, eventuell traumatisierenden Situationen, z.B. wenn Sie von einer schweren Erkrankung erfahren haben oder Gewalterfahrungen ausgesetzt waren,
  • als Angehörige/r von psychisch erkrankten Menschen oder als pflegende Person, die unter Dauerbelastung steht,
  • bei Burnout-Symptomatik,
  • bei Angst-, Panik- und Zwangsstörungen,
  • bei Mobbing-Problemen in Schule oder Arbeitsstätte,
  • bei beginnender demenzieller Erkrankung.

Therapie ist auch hilfreich

  • um einen Reha-Erfolg auch im Alltag stabil zu halten und innere Themen bei Bedarf zu vertiefen,
  • falls Sie sich schwer tun, über ein Problem oder Gefühle zu sprechen,
  • wenn Sie Ihre Partnerschaft oder sozialen Beziehungen befriedigender gestalten möchten,
  • sofern Sie bei sich selbst ein Suchtproblem vermuten,
  • falls Sie Klärung wichtiger Entscheidungen oder Orientierung suchen,
  • wenn Sie Veränderung in Ihrem Leben wünschen oder Ihre Motivation wiederfinden wollen,
  • sofern Sie einfach neugierig sind auf sich selbst und Ihre Persönlichkeit entwickeln möchten.

Auf ein Wort

Im Unterschied zu einer psychiatrischen Behandlung werden in der Psychotherapie keine Medikamente verschrieben. Eine begleitende Einnahme von Medikamenten – Psychopharmaka – kann dennoch im Einzelfall sinnvoll sein und die Therapie unterstützen. Sie werden bei Vorliegen der entsprechenden Indikation vom Hausarzt oder Psychiater verordnet. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, ist ein Informationsaustausch zwischen Ihrem Arzt und mir als Heilpraktikerin unbedingt notwendig und für die Strukturierung der Psychotherapie hilfreich, also ganz in Ihrem Sinne.